Vakanzkosten Rechner
Jede offene Stelle kostet Geld. Die meisten Unternehmen wissen das - aber die wenigsten wissen, wie viel genau.
Recruitingkosten sind das, was man direkt sieht: Stellenanzeigen, Agenturgebühren, Bewerbermanagement. Der eigentliche Schaden passiert unsichtbar: die Umsatzpipeline, die nicht wächst. Das Team, das überlastet ist und langsam kündigt. Die Projekte, die sich verschieben. Der Wettbewerber, der die Stelle schneller besetzt hat als ihr.
Die Formel dafür heißt Cost of Vacancy (CoV) - auf Deutsch: Vakanzkosten oder Vakanzschaden.
Was dieser Rechner anders macht als andere
Die meisten Vakanzkostenrechner multiplizieren einfach Tagesgehalt mal Vakanzzeit mal einem generischen Faktor 1–3. Das ergibt eine Zahl, die niemanden wirklich überzeugt, weil sie zu unspezifisch ist.
Unser Rechner differenziert nach Funktionsbereich: Eine offene Sales-Stelle wird nach entgangener Pipeline berechnet (auf Basis echter Attainment-Daten aus RepVue DACH). Eine Finance-Vakanz nach Fehlallokationsrisiko und Reporting-Kosten. Eine Tech-Stelle nach Individualisierungsgrad der Software. HR und Recruiting als separate Bereiche, weil der Schaden dort strukturell anders aussieht.
Die Grundlage: über 1.200 besetzte Stellen, ein eigenes KPI-Dashboard und anerkannte Quellen wie Dr. John Sullivan, SHRM, Gallup und das DIHK.