Kooku Employer Branding Score Beispiel

Der Kooku Employer Branding Score: Warum wir jedes 7. Recruiting-Mandat ablehnen

Rund 15 % aller Anfragen, die uns erreichen, nehmen wir nicht sofort an. Nicht, weil wir keine Kapazität hätten. Sondern weil wir wissen, dass ein Recruiting-Mandat unter bestimmten Voraussetzungen zum Scheitern verurteilt ist - egal wie gut unser Active Sourcing ist.

Hinter dieser Entscheidung steckt kein Bauchgefühl, sondern eine Zahl: der Employer Branding Score. Jedes Unternehmen, das mit uns zusammenarbeiten möchte, durchläuft vor dem Projektstart eine strukturierte Bewerbermarktanalyse. Das Ergebnis ist ein Score zwischen 0 und 10, der misst, wie attraktiv ein Arbeitgeber für Kandidaten wirklich ist - unabhängig davon, was im Imageprospekt steht.

In diesem Artikel erkläre ich, wie der Score funktioniert, was die zwei Dimensionen bedeuten, und was Unternehmen konkret tun können, um ihre Besetzungsquote systematisch zu verbessern. Mit echten Zahlen aus unseren Projekten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Employer Branding Score?

Der Employer Branding Score ist eine Kennzahl zwischen 0 und 10, die misst, wie besetzbar eine Stelle unter den aktuellen Marktbedingungen ist. Er kombiniert zwei Dimensionen zu einem Gesamtwert: die Stärke der Arbeitgebermarke und die Attraktivität von Produkt beziehungsweise Unternehmen aus Kandidatensicht.

Die Idee dahinter ist simpel: Selbst der beste Recruiter, mit den besten Active-Sourcing-Methoden und den präzisesten Sourcing-Listen, kann eine Stelle nicht besetzen, wenn Kandidaten das Unternehmen ablehnen, bevor sie überhaupt zum Gespräch kommen. Das passiert täglich - und zwar still, ohne dass HR-Teams es merken.

88 % aller Jobsuchenden recherchieren die Arbeitgebermarke eines Unternehmens, bevor sie sich bewerben. (Quelle: LinkedIn) Wer bei dieser ersten stummen Prüfung scheitert, bekommt schlicht weniger Bewerbungen - unabhängig vom Recruiting-Budget.

Bei Kooku analysieren wir jeden neuen Kunden mit diesem Score, bevor wir aktiv soursen. Liegt das Ergebnis unter 5 von 10 Punkten, starten wir nicht mit dem Recruiting - sondern zunächst mit einer Beratungsphase, in der wir die dringlichsten Hebel identifizieren und gemeinsam umsetzen.

Warum der Score über Erfolg oder Misserfolg entscheidet

Wir haben den Employer Branding Score nicht aus der Theorie heraus entwickelt, sondern aus der Praxis. In mehr als 10 Jahren und über 250 Kundenprojekten mit mehr als 1.200 besetzten Stellen haben wir ein klares Muster erkannt: Projekte, bei denen das Employer Branding unter einem Schwellenwert liegt, haben eine signifikant niedrigere Erfolgswahrscheinlichkeit - selbst wenn die Recruiting-Methoden identisch sind.

Das liegt nicht am Active Sourcing. Es liegt an dem, was passiert, nachdem ein Kandidat angeschrieben wurde. Er googelt das Unternehmen. Er schaut auf Kununu. Er liest die Stellenanzeige. Und er entscheidet innerhalb von Minuten, ob er antwortet - oder eben nicht.

Unsere durchschnittliche Active-Sourcing-Response-Rate liegt bei bis zu 43 %. Der Branchenschnitt liegt zwischen 10 und 25 %. Der Unterschied erklärt sich nicht nur durch bessere Anschreiben, sondern durch die Vorarbeit: Wir sorgen dafür, dass ein Kandidat, der auf das Unternehmen klickt, etwas Überzeugendes vorfindet.

Unternehmen mit starkem Employer Brand benötigen laut Branchenanalysen bis zu 50 % weniger Zeit, um eine Stelle zu besetzen. Und ihre Kosten pro Hire sind nahezu halb so hoch wie bei Arbeitgebern mit schwacher Marke. Das ist keine Marketing-These, das sind messbare Recruiting-KPIs.

Die zwei Dimensionen des Employer Branding Scores

Der Score besteht aus zwei voneinander unabhängigen Teilen, die gewichtet zusammengeführt werden. Teil A misst die sichtbare Arbeitgebermarke. Teil B misst, wie attraktiv das Produkt, der Service oder das Unternehmen aus Kandidatensicht ist - ein Faktor, der im klassischen Employer Branding oft vergessen wird.

Teil A: Employer Brand - 9 Faktoren, je 1–5 Punkte

Dieser Teil bewertet alles, was ein Kandidat sieht und erlebt, bevor er das erste Gespräch mit dem Unternehmen führt. Neun Faktoren, jeweils auf einer Skala von 1 (nicht vorhanden / sehr schwach) bis 5 (exzellent).

#FaktorWas wird bewertet?Typischer Hebel
1Kununu / GlassdoorAnzahl und Qualität der ArbeitgeberbewertungenZiel: ≥ 20 Reviews, ≥ 4,0 Sterne
2KarriereseiteAuffindbarkeit, ATS-Anbindung, Prozess-TransparenzMobile-Optimierung, SLA kommunizieren
3LinkedIn / Xing AuftrittAktivität, CI, Follower, Mitarbeiter-SichtbarkeitPosting-Frequenz, Mitarbeiter-Advocacy
4StellenanzeigenStruktur, Gehaltsspanne, Benefits, TonalitätGehaltsspanne einbauen (+20% Bewerbungsrate möglich bei attraktivem Gehalt)
5Social MediaReichweite und Qualität auf relevanten KanälenLinkedIn-Recruiting-Posts, Paid Targeting
6Offsite-PräsenzMessen, Events, Fachpresse, HochschulmarketingMind. 1 Branchen-Event pro Jahr
7Vision, Mission, Werte (EVP)Sichtbarkeit und Authentizität des PurposeEVP auf Karriereseite + in Anzeigen integrieren
8GehaltsstrukturMarktniveau, Transparenz, ProgressionBenchmark-Check, Bänder kommunizieren
9Standort & Remote-FlexibilitätLage, Homeoffice-Regelung, Hybrid-ModellRemote-Policy klar und ehrlich kommunizieren

Teil B: Produkt- & Service-Attraktivität - 10 Kriterien, –1 bis +2 Punkte

Dieser Teil wird im Recruiting-Kontext oft vernachlässigt - zu Unrecht. Kandidaten entscheiden sich nicht nur für einen Arbeitgeber, sondern auch für eine Branche, eine Technologie und ein Produkt. Wer in einem als veraltet geltenden Segment arbeitet oder in einem Unternehmen ohne Zukunftsperspektive, hat es deutlich schwerer - unabhängig von Gehalt und Karriereseite.

Jedes Kriterium wird auf einer Skala von –1 (negativ besetzt) bis +2 (klar positiver Faktor) bewertet.

#KriteriumSkala: –1 bis +2
1Qualität & Modernität des Produkts / Services–1 = Legacy, +2 = Top-modernes Hype-Thema
2Bekanntheit des Problems, das das Unternehmen löst–1 = Kaum bekannt, +2 = Dringendes Massenthema
3Medienaufmerksamkeit & Relevanz in der Branche–1 = Negativpresse, +2 = Hohes positives Medieninteresse
4Bekannter Wettbewerb (macht die Branche für Kandidaten sichtbar)–1 = Monopol, +2 = Dynamisches Umfeld
5Reputation von Unternehmen und Branche allgemein–1 = Negativ behaftet, +2 = Sehr angesehen
6Soziale Verantwortung / Purpose / ESG-Relevanz–1 = Negativ, +2 = Klarer Purpose
7Finanzielle Stabilität / Cashflow–1 = Angespannt & bekannt, +2 = Stark wachsend
8Bekannte Investoren / Funding–1 = Gescheiterte Runden, +2 = Top-Investoren
9Produktbeteiligung / ESOP / Ownership-Modell–1 = Kein Ownership-Gedanke, +2 = Klares ESOP
10Marktposition & Zukunftspotenzial der Branche–1 = Schrumpfend, +2 = Boom-Branche

Praxisbeispiel: Bewerbermarktanalyse eines HealthTech-Scale-ups

Im März 2026 haben wir eine vollständige Bewerbermarktanalyse für ein HealthTech-Unternehmen aus Berlin durchgeführt. Das Unternehmen ist Series-B-finanziert (37 Mio. €), beschäftigt rund 100 Mitarbeitende und arbeitet Remote-first. Insgesamt waren 9 Positionen zu besetzen - fünf davon wurden priorisiert analysiert.

Das Ergebnis war ein Employer Branding Score von 7,6 von 10 Punkten - ausreichend stark, um das Mandat zu empfehlen. Gleichzeitig deckten wir drei konkrete Hebel auf, die den Score und damit die Besetzungswahrscheinlichkeit kurzfristig signifikant verbessern könnten.

Employer-Brand-FaktorScore (1–5)Wichtigste Beobachtung
Kununu / Glassdoor33,3/5 Sterne bei nur 15 Bewertungen - 61 % Weiterempfehlung
Karriereseite4Modern, klar strukturiert, Werte & Benefits sichtbar, Testimonials vorhanden
LinkedIn / Xing4Aktiver LinkedIn-Auftritt, regelmäßige Posts, Team sichtbar
Stellenanzeigen4Gut geschrieben, Purpose-driven - Gehalt nicht transparent
Social Media3LinkedIn stark, andere Kanäle kaum bespielt
Vision / Mission / Werte5Klar definiert: Visionary Experts, Empathic Mentors, Reliable Partners
Bewerbermarkt / Konkurrenz3Starker Wettbewerb um Tech- und Sales-Talente im HealthTech-Segment
Gehaltsstruktur3Marktüblich, aber nicht transparent kommuniziert
Standort & Remote5Remote-first + Berlin als HQ - maximale Flexibilität
GESAMT Employer Brand34 / 45Ø 3,78 / 5 — solide Basis, klare Optimierungshebel sichtbar

Die drei größten Quick Wins, die wir für dieses Unternehmen identifiziert haben:

  1. Kununu-Kampagne starten: Aktive Mitarbeitende motivieren zu bewerten. Ziel: mindestens 30 Bewertungen mit Ø ≥ 4,0 Sterne. Das erhöht die Vertrauensbasis signifikant, ohne Budget zu kosten.
  2. Gehaltsbänder in Stellenanzeigen aufnehmen: Laut Marktdaten steigt die Bewerbungsrate durch transparente Gehaltsangaben um 20–40 %. Der Effekt ist sofort messbar.
  3. SLA auf der Karriereseite kommunizieren: Klarer Bewerbungsprozess mit Zeitangaben (z.B. „Rückmeldung innerhalb von 5 Werktagen“) erhöht die Candidate Experience und senkt die Abbruchrate im Bewerbungsprozess.
 

Gesamtbewertung: Score 7,6/10 → Mandat empfohlen. Recruiting kann starten - parallel werden Employer-Branding-Maßnahmen umgesetzt, um die Besetzungswahrscheinlichkeit für schwierige Positionen weiter zu erhöhen.

Warum lehnen wir Mandate unter 5/10 ab - und was steckt dahinter?

Die kurze Antwort: Wir schützen damit unsere Kunden vor unnötiger Zeitverschwendung und unsere eigene Besetzungsquote. Aber der eigentliche Grund ist ein anderer.

Ein Kandidat, der drei Jahre Erfahrung in einer gefragten Rolle mitbringt, hat im Jahr 2026 auf dem DACH-Arbeitsmarkt die Wahl. Er bekommt im Monat mehrere Anfragen. Wenn wir ihn anschreiben und er danach auf eine veraltete Karriereseite, drei überarbeitete Kununu-Bewertungen und eine Stellenanzeige ohne Gehalt trifft - lehnt er ab. Nicht das Jobangebot. Die Bewerbung.

69 % der Jobsuchenden würden ein Jobangebot ablehnen, wenn das Unternehmen einen schlechten Ruf als Arbeitgeber hat - selbst wenn sie gerade ohne Job wären. (Quelle: MRINetwork)

Wir können diese Realität durch noch besseres Active Sourcing nicht umgehen. Deshalb analysieren wir zuerst und sorgen dafür, dass das Fundament stimmt, bevor wir loslegen.

Das Ergebnis: Unsere Besetzungsquote liegt bei 85,9 %. Über 80 % unserer Kunden arbeiten nach dem ersten Projekt erneut mit uns. Wir schreiben das nicht allein dem Recruiting zu, sondern dem Prinzip, vorher zu prüfen, ob die Voraussetzungen stimmen.

Was beeinflusst den Employer Branding Score am stärksten?

Nicht jede Maßnahme wirkt gleich schnell. Hier sind die fünf Hebel, die bei unseren Kunden den größten und schnellsten Effekt auf die Besetzbarkeit hatten - nach Aufwand und Wirkung bewertet.

MaßnahmeAufwandWirkungTypisches Ergebnis
Gehaltsspannen in StellenanzeigenNiedrigSehr hoch+20–40 % Bewerbungsrate möglich
Kununu-/Glassdoor-KampagneNiedrigHochVertrauen bei Kandidaten steigt messbar
Karriereseite mit Prozessinfos & ATSMittelHochAbbruchrate im Bewerbungsprozess sinkt
LinkedIn-Aktivierung der MitarbeitendenMittelHoch2× höhere CTR auf Job-Posts (Quelle: LinkedIn natürlich :))
EVP schärfen & auf Karriereseite einbindenMittel-hochMittel-hochBesserer Cultural Fit im Bewerbungseingang

Wir empfehlen, mit den ersten beiden Maßnahmen zu starten - beide lassen sich innerhalb weniger Wochen umsetzen und liefern sofort messbare Ergebnisse. Wenn ihr nicht sicher seid, wo ihr steht, macht zuerst einen Score-Check.

Aus der Praxis: Was passiert, wenn der Score stimmt

Um zu zeigen, was möglich ist, wenn Employer Brand und Active Sourcing zusammenspielen: Wir haben für ein SaaS-Unternehmen im Sales-Recruiting-Segment innerhalb von drei Monaten zwei kritische Vertriebspositionen besetzt - bei einer durchschnittlichen Time-to-Hire von 6 Wochen, mit rund vier präsentierten Kandidaten pro Position und einer Offer-Acceptance-Rate von 100 %.

Der Schlüssel war nicht die Lautstärke des Sourcings, sondern die Kombination: Das Unternehmen hatte einen klaren Purpose, eine transparente Vergütungsstruktur und einen schnellen Bewerbungsprozess. Das Active Sourcing hat diese Grundlage lediglich genutzt.

Was die Zahlen noch deutlicher machen: In demselben Projekt hatten wir es mit einer schwierigen Position zu tun, bei der das Gehaltsband ursprünglich nicht marktgerecht war. Wir haben das im Briefing eskaliert, das Band wurde angepasst und die Position war innerhalb von vier Wochen besetzt. Ohne diese frühzeitige Analyse wäre sie monatelang offengeblieben.

Wie ihr euren Score einordnet

ScoreBedeutungEmpfehlung
9–10Exzellente VoraussetzungenSofort starten. Active Sourcing wird sehr effektiv sein. Euren Employer-Brand-Vorteil aktiv in der Ansprache nutzen.
7–8Starke BasisRecruiting kann starten. Kleine Quick Wins parallel umsetzen - besonders Gehaltsbänder und Kununu-Bewertungen im Blick haben.
5–6AusreichendRecruiting möglich, aber mehrere Hebel sollten parallel gezogen werden. Wir empfehlen, die Quick Wins vor dem Start direkt.
3–4Schwieriges UmfeldErst Employer Branding stärken, dann starten. Kooku berät zuerst - Recruiting ohne Fundament verbrennt Zeit und Budget des Kunden.
0–2KritischRecruiting wird kaum erfolgreich sein. Fundamentale Änderungen an Gehaltsstruktur, Außendarstellung und/oder EVP sind notwendig.

Selbst ausprobieren? Hier die kostenlose Bewerbermarktanalyse innerhalb von 24h erhalten

FAQ: Employer Branding Score, Besetzungsquote und Bewerbermarktanalyse

Der Employer Branding Score ist eine Kennzahl zwischen 0 und 10, die zeigt, wie gut sich eine offene Stelle unter den aktuellen Marktbedingungen besetzen lässt. Er bewertet nicht nur die Arbeitgebermarke, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens und seines Angebots aus Sicht potenzieller Kandidat.

Der Score setzt sich aus zwei Bereichen zusammen:

  • Employer Brand: Wie professionell und attraktiv tritt das Unternehmen als Arbeitgeber auf?
  • Unternehmens- und Produktattraktivität: Wie interessant ist das Unternehmen, seine Branche und sein Angebot für Kandidat?

Beide Bereiche werden anhand definierter Kriterien bewertet und zu einem Gesamtscore zusammengeführt.

Selbst das beste Recruiting kann nur erfolgreich sein, wenn Kandidat nach der ersten Kontaktaufnahme ein überzeugendes Gesamtbild vorfinden. Der Score macht sichtbar, welche Faktoren die Besetzbarkeit einer Stelle tatsächlich beeinflussen und wo die größten Optimierungspotenziale liegen.

Besonders großen Einfluss haben:

  • Bewertungen auf Kununu oder Glassdoor
  • Qualität der Karriereseite
  • Transparente Stellenanzeigen inklusive Gehalt
  • Sichtbarkeit auf LinkedIn
  • Eine klar kommunizierte Employer Value Proposition (EVP)
  • Remote- und Flexibilitätsmodelle
  • Reputation und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens

Schon kleine Verbesserungen können die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Besetzung deutlich erhöhen.

Ein Score unter 5 zeigt, dass grundlegende Voraussetzungen für erfolgreiches Recruiting fehlen. In diesen Fällen sinken Rücklaufquoten, Candidate Experience und Besetzungswahrscheinlichkeit erheblich.

Deshalb startet Kooku in solchen Fällen nicht direkt mit dem Recruiting. Stattdessen identifizieren wir zunächst die größten Hebel, um die Ausgangslage nachhaltig zu verbessern.


 

In der Regel empfehlen wir den Start eines Recruiting-Projekts ab einem Employer Branding Score von mindestens 5 von 10 Punkten. Je höher der Score, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, offene Positionen schnell und nachhaltig zu besetzen.

Nein. Der Score funktioniert unabhängig von Unternehmensgröße oder Branche. Gerade mittelständische Unternehmen profitieren davon, weil häufig bereits wenige gezielte Maßnahmen die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich steigern können.

Die Analyse kann innerhalb von 24 Stunden erstellt werden. Sie liefert eine datenbasierte Einschätzung der Besetzbarkeit Ihrer offenen Positionen sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung.

Nein. Der Score ersetzt Recruiting nicht – er schafft die Grundlage dafür. Er zeigt, wie gut die Voraussetzungen für erfolgreiches Recruiting aktuell sind und welche Maßnahmen die Erfolgschancen erhöhen.

Vor allem Unternehmen,

  • die schwer zu besetzende Fach- und Führungskräfte suchen,
  • deren Stellen lange unbesetzt bleiben,
  • die niedrige Rücklaufquoten im Active Sourcing beobachten oder
  • die ihr Recruiting datenbasiert verbessern möchten.

Ja. Viele Optimierungen lassen sich kurzfristig umsetzen. Dazu gehören beispielsweise:

  • mehr authentische Arbeitgeberbewertungen,
  • transparente Gehaltsangaben,
  • eine bessere Karriereseite,
  • klar kommunizierte Bewerbungsprozesse und
  • eine stärkere Präsenz auf LinkedIn.

Welche Maßnahmen den größten Effekt haben, hängt jedoch vom individuellen Ausgangspunkt ab.

Nein. Die Bewerbermarktanalyse ist aktuell Teil des Pre-Sales-Prozesses von Kooku und wird kostenfrei durchgeführt. Sie dient dazu, realistisch einzuschätzen, wie gut eine Position aktuell besetzbar ist und welche Hebel den größten Einfluss auf den Recruiting-Erfolg haben.

 

Wie besetzbar ist eure offene Stelle wirklich?

Gebt einfach eure E-Mail-Adresse und die Stellenanzeige ein - unser Team erstellt euch innerhalb von 24 Stunden eine kostenlose Bewerbermarktanalyse mit eurem Employer Branding Score und konkreten Quick Wins.

Keine Verpflichtung. Kein Telefonat nötig. Nur die Stellenanzeige und die E-Mail, an die wir den Bericht schicken können.

Kostenlose Bewerbermarktanalyse anfragen →

kooku.de/bewerbermarktanalyse/  |  Auswertung innerhalb von 24 Stunden  |  Über 1.200 besetzte Stellen seit 2014

Weiterführende Artikel:

Weitere Blogartikel von Kooku
Blogartikel teilen:
Recruiting-Strategie im Mittelstand gemeinsam planen und datenbasiert steuern
Recruiting-Strategie für den Mittelstand

Viele mittelständische Unternehmen kennen das Muster. Die Vakanz ist freigegeben, die Führungskraft drängt, die Anzeige läuft. Die Rückläufe passen selten. Nach vier Wochen entsteht Druck.

Recruiting ohne HR: Bewerbungsunterlagen und strukturierte Kandidatenauswahl im modernen Büro
Recruiting ohne HR: So gewinnen Sie Talente

Recruiting ohne HR funktioniert nur mit klaren Zuständigkeiten, einer sauberen Kandidatenansprache und einem strukturierten Auswahlprozess. Fehlt diese Ordnung, verlieren Sie Zeit, passende Bewerbungen und am